
Sozialpädagogische Gruppen
Die fünf sozialpädagogischen Wohngemeinschaften mit insgesamt 40 Plätzen sind konzipiert für Kinder und Jugendliche, die aus sogenannten Multiproblemfamilien stammen und aufgrund von unterschiedlichen Traumatisierungen häufig Entwicklungsrückstände in wesentlichen Persönlichkeitsbereichen aufweisen (Retardierung im kognitiven, emotionalen, sozialen Bereich, partiell auch in der körperlichen Entwicklung).
Der Fokus der praktischen Arbeit ruht daher darauf, die Deprivationserscheinungen durch gezielte sozialpädagogische, sozialtherapeutische und psychotherapeutische Interventionsformen zu kompensieren.
Um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen, wird ein dichtes Betreuungsangebot erstellt.
In der Hauptbetreuungszeit sind zwei Sozialpädagog*innen im Dienst, welche partiell von (Langzeit-)Praktikant*innen flankiert werden.
Um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen, wird ein dichtes Betreuungsangebot erstellt.
In der Hauptbetreuungszeit sind zwei Sozialpädagog*innen im Dienst, welche partiell von (Langzeit-)Praktikant*innen flankiert werden.
Somit ist es möglich – neben der professionellen Gestaltung der üblichen Vernetzungsarbeit – flexible und bedarfsgerechte sozialpädagogische Angebote zu setzen.
Dazu zählen Kleingruppen- und Einzelbetreuung, Lernförderung, freizeitpädagogische Aktivitäten sowie Eltern- und Umfeldarbeit.
Als generelle Betreuungsziele können die Stabilisierung der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen mit dem Ziel der Reintegration in die Herkunftsfamilie oder – sollte dieses über die gesamte Dauer der Unterbringung unerreichbar bleiben – die größtmögliche Verselbstständigung und ausreichende Sozialisation für ein autonomes Leben als integriertes Mitglied in unserer Gesellschaft genannt werden.
Dazu zählen Kleingruppen- und Einzelbetreuung, Lernförderung, freizeitpädagogische Aktivitäten sowie Eltern- und Umfeldarbeit.
Als generelle Betreuungsziele können die Stabilisierung der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen mit dem Ziel der Reintegration in die Herkunftsfamilie oder – sollte dieses über die gesamte Dauer der Unterbringung unerreichbar bleiben – die größtmögliche Verselbstständigung und ausreichende Sozialisation für ein autonomes Leben als integriertes Mitglied in unserer Gesellschaft genannt werden.
Standorte
Leitung

Andree Vollmers, MA
Stellv. Bereichsleitung
Pädagogische Leitung
Port 1, Port 2, Port 3
Stellv. Bereichsleitung
Pädagogische Leitung
Port 1, Port 2, Port 3
Kontakt:
+43 660 402 36 21
andree.vollmers@oase-port.at
+43 660 402 36 21


